Miteinander füreinander da sein!

Evangelisches Dreieck Coerde - ein Platz für
generationenübergreifende Bildung und Erziehung

Vom Kindergarten zum Familienzentrum

Die Rolle der Familie als Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft wird nur selten in Abrede gestellt. Dessen ungeachtet wächst der Bedarf der Eltern an einer effektiven Unterstützung in Bildungs- und Erziehungsfragen stetig. Kindergärten empfehlen sich als eine der ersten Anlaufstellen. Mehr und mehr Kindertagesstätten treten als Familienzentrum auf und fungieren als zentraler Knotenpunkt eines Kooperationsnetzes - vor allem dort, wo das Wohnumfeld durch eine hohe Quote an Migranten und einen überdurchschnittlichen Anteil sozial schwacher Familien geprägt wird. Eine Situation, mit der die Erzieherinnen im Stadtteil Münster-Coerde vertraut sind. Aufbauend auf den Erfahrungen und Entwicklungen der letzten Jahre stellt sich der Evangelische Andreas-Kindergarten der Herausforderung, sein Profil als Familienzentrum zu schärfen und auszubauen. Wir begreifen Kinder und ihre Eltern als Partner, denen wir mit Rat und Tat jederzeit zur Seite stehen.

Standortbestimmung

Der Andreas-Kindergarten ist eine Einrichtung in Trägerschaft der Evangelischen Andreas-Kirchengemeinde. In seinem Einzugsbereich leben neben einem kleineren Teil einer deutschstäm­migen Mittelschicht überwiegend sozial schwache Familien und Migrantenfamilien. Die soziale Struktur wird durch eine hohe Arbeitslosenquote und eine allgemein schwache Einkommensstruktur gekennzeichnet.
Rund 98 Prozent der Familien, deren Kinder im Andreas-Kindergarten betreut werden, stammen nicht aus Deutschland. Viele sind Migranten aus Osteuropa, den asiatischen Ländern der ehe­maligen Sowjetunion, der Türkei, Albanien, Mazedonien, dem Kosovo, Sri Lanka und Afri­ka.

Den Andreas-Kindergarten besuchen 65 Kinder, die in drei Gruppen von jeweils zwei pädagogisch ausgebildeten Fachkräften betreut werden. In der Regel sind die Kinder zwi­schen ein und sechs Jahre alt.
Der Kindergarten ist von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Bei Bedarf kann eine Notfallbetreuung auch nach der Öffnungszeit angeboten werden.
Der Andreas-Kindergarten ist eingebunden in das Integrationskonzept „Hände reichen" der Evangelischen Andreas-Kirchengemeinde. Für seine umfassenden Bildungs- und Förderan­gebote stellt die Kirchengemeinde dem Kindergarten zusätzliche Räumlichkeiten im Kir­chenzentrum zur Verfügung.
Unsere pädagogische Arbeit ist ausgerichtet an der Bildungsvereinbarung NRW und folgenden Ansätzen:

„Hilf mir, es selbst zu tun"
(Maria Montessori)

„Kopf, Herz und Hand"
Der Informationsgehalt muss gegenüber dem Erlebnis in den Hintergrund treten und Wissen wird eher exemplarisch als umfassend vermittelt.
(Waldorfpädagogik R. Steiner)

Kinder lernen durch alltägliche Erfahrungen, durch Erkunden, Experimentieren und vor allem auch dadurch, dass sie ihre Entdeckungen, Erlebnisse, Empfindungen und Deutungen mit ,,hundert Sprachen" zum Ausdruck bringen, zum Beispiel mit Worten, Bildern, darstellendem Spiel.
(Reggio-Pädagogik)

Der Mensch bildet sich „wesentlich nur von Angesicht zu Angesicht, nur von Herz zu Herz menschlich... Erziehung ist ihm immer ein personales Geschehen, und es ist die wichtigste Fähigkeit des Pädagogen, jedes Kind als Individualität mit liebendem Blick wahrnehmen und auf seine seelischen Regungen eingehen zu können.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Demzufolge ergeben sich nachstehende Ziele, die im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit stehen, um die Kinder erfolgreich in ihrer Entwicklung bis zum Eintritt in die Schule zu begleiten.

Sprachförderung;
Bewegungsförderung;
Künstlerisch und musische Kreativität
Spielen und Gestalten
Projektarbeit
Natur und Umwelt
Kulturelles Umfeld und Zusammenleben
Evangelische Praxis
Dokumentation
Elternarbeit

Die religionspädagogische Arbeit des evangelischen Kindergartens in einem multieth­nisch geprägten Stadtteil ist von der Zielvorstellung bestimmt, interkulturelles Verständnis und christliche Wertevorstellungen miteinander zu verbinden, um für den „Lebensraum Kindergarten" ein Klima gegenseitiger Anerkennung zu schaffen. Der bewusste Umgang mit biblischen Traditionen grenzt Kinder, die in einem anderen kulturellen und religiösen Fami­lienkontext aufwachsen, nicht aus, sondern bindet sie als ernstzunehmende Dialogpartner in das Alltagsgeschehen des Kindergartens ein.

Erzieherinnen, Eltern- und Trägervertreter nahmen gemeinsam an dem kreiskirchlichen Qualitätsmanagement-Projekt „IQUE" teil und wurden zertifiziert. Dabei handelte es sich um eine begleitende Fort­bildungsmaßnahme zur Qualitätssteigerung und -sicherung der Arbeit im Kinder­garten.
Des Weiteren hält das Team der Einrichtung wöchentliche Teamsitzungen ab, in denen bedarfsorientierte Planungen auf Klein- und Gesamtteamebene erfolgen. Durch umfangreiche Fortbildungsangebote und Fachtagungen auf kommunaler und kirchlicher Ebene, wie z. B. Ortsteilarbeitskreis, naturwissenschaftliche Projekte in Kooperation mit der WWU, „Sismik" (Beobachtungsverfahren zur Sprachstandsermittlung), Kinderschutz, Psychomotorik, Umgang mit hörgeschädigten Kindern usw., erweitert das Team ständig seine Kompetenzen. Gerade in sozialen Brennpunkten wie Coerde gewinnen Einrichtungen wie der Ortsteilarbeitskreis an Bedeutung, da sie eine enge Zusammenarbeit und einen regen Erfahrungsaustausch der partizipierenden Mitglieder ermöglichen. Hervorzuheben ist an dieser Stelle die Entwicklung frühzeitiger Präventionsangebote, wie z.B. der Aufbau eines sozialen Frühwarnsystems im Stadtteil Coerde.

Bildungs- und Förderangebote im Andreas-Kindergarten für Kinder

Sprachförderung

Die sprachliche Förderung nimmt in unserer Arbeit eine zentrale Funktion ein, da sie nicht nur die Sprachkompetenz der Kinder verbessert, sondern parallel eine Grundvoraussetzung für die soziale Integration der Kinder und ihrer Familien darstellt. In der täglichen Ar­beit werden wir mit dem Problem konfrontiert, dass viele Kindergartenkinder Sprachdefizite aufweisen, die dem gegenseitigen Verstehen, dem Erfahrungsaustausch und dem Bildungs­auftrag des Kindergartens entgegenwirken. Das „Bielefelder Screening" gehört zum Stan­dardwerkzeug des Kindergartenteams. Diese Methode und das daraus resultierende Präven­tionsprogramm „Hören-Lauschen-Lernen" haben sich im Kindergarten durchgehend be­währt. An fünf Nachmittagen werden die Kinder gruppenübergreifend in verschiedenen Fördereinheiten zusammengefasst.
An den Nachmittagen werden ergänzende Sprachförderprogramme nach dem so genannten „Sismik-Konzept" für Kinder mit Migrantenhintergrund durchgeführt. Trotz angespannter Haushaltslage honorierte die Stadt Münster im Kindergartenjahr 2005/06 erstmalig das um­fangreiche Sprachförderprogramm mit zusätzlichen Finanzmitteln, so dass die Sprachför­dermaßnahmen durch eine personelle Entlastung der Erzieherinnen noch intensiviert wer­den konnten. Darüber hinaus arbeitet der Kindergarten im Rahmen des von der Wirtschaft geförderten Projekts „Schlaumäuse" nach einem computergestützten Sprachförderkonzept.

Bewegungsförderung

Für die motorische Entwicklung der Kinder hat das Kindergartenteam ein umfangreiches Bewegungskon­zept unter Berücksichtigung gezielter Beobachtungen und der Durchführung des MOT-Tests nach
R. Zimmer erarbeitet. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit und der räumlichen Nähe zur Melanchthon-Schule und dem „Haus der Offenen Tür für die Jugend" (H.O.T.) stehen dem Kindergarten eine Turnhalle und ein Sportraum zur Verfügung. Des Weiteren ist der Kindergarten in ein psychomotorisches Präventionsprojekt eingebunden, das sich primär an benachteiligte Familien richtet. In Kooperation mit dem „Verein für Mototherapie und Psychomotorische Entwicklungsförderung e.V." arbeitet eine motopädagogische Fachkraft mit entwicklungsverzögerten Kindern in zeitlich begrenzten Fördereinheiten. Sie steht Erzieherinnen und Eltern für Gespräche, Beratungseinheiten und Elternabende zur Verfügung.

Gesunde Ernährung

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Stadt Münster wurde vor wenigen Jahren im Rahmen eines Projekts zur ausgewogenen Ernährung ein „gesundes Frühstück" im Kindergarten eingeführt. Inzwischen wird das Frühstück von den Kindergarteneltern selbst ge­tragen.
Enge Beziehungen unterhält der Kindergarten zur Interessengemeinschaft der in Münster-Nord praktizierenden Zahnärzte.
Informationen und Beratung über Kariesprophylaxe rich­ten sich dabei sowohl an Kindergartenkinder und Grundschüler wie an deren Eltern. Die Praxis zeigt, dass viele Familien im Stadtteil Coerde zunächst mit den notwendigen Mitteln der täglichen Zahnhygiene ausgestattet werden müssen. Diese Aufgabe wird von den im Stadtteil praktizierenden Zahnärzten über die Einrichtung wahrgenommen.

Interkulturelle Aktivitäten

Das zuletzt durchgeführte Integrationsprojekt „Unsere Welt", an dem sich auch die Eltern beteiligten, hatte zum Ziel, fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen. Unter anderem wurden die Muttersprachen der Kindergartenkinder vor­gestellt, Nationalgerichte zubereitet sowie landestypische Tänze und Spiele vorgeführt.
Weitere Höhepunkte im Kindergartenjahr sind das Gemeindefest, das Frühlingsfest, das Sommerfest, Flohmärkte, das Stadtteilfest und die Vater-Kind-Rallye. Sie fördern Begegnungen unter Nachbarn, in der Gemeinde und zwischen den Kulturen. Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit informiert der Kindergarten über Flyer, Handzettel, Plakate, Presse, Lokalfunk etc. über seine verschiedenen Aktivitäten.

Kooperation mit Hochschulen

In Kooperation mit der Westfälischen-Wilhelms-Universität werden Erzieherinnen befähigt, Kinder im Rahmen des Modellprojekts KiTNa der Stiftung „Akademie für Kinder" durch Beobachten und Expe­rimentieren für mathematisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu sensibilisieren.

Angebote, Beratung und Unterstützung im Andreas-Kindergarten für Eltern

Um den Erwartungen und Wünschen der Eltern im Evangelischen Andreas-Kindergarten zu entsprechen, nimmt der direkte Kontakt zu den Eltern einen hohen Stellenwert ein.
Im Kindergarten werden bei Anmeldegesprächen, Gesprächen zwischen Tür und Angel, Sprechstunden, Elternabenden und Hospitationen der Eltern in der Einrichtung Hemmschwellen abgebaut und das Vertrauen gestärkt. Sich verändernde Bedürfnislagen werden ermittelt und in unserer Arbeit berücksichtigt. Grundlagen für diese Gespräche sind gezielte Beobachtungen, die in einem vom Kindergartenteam unter entwicklungspsychologischen Aspekten entwickelten Beobachtungsbogen und in einer Entwicklungsdokumentation des Evangelischen Fachverbands der Tageseinrichtungen für Kinder festgehalten und veranschaulicht werden.
Durch eine halbjährlich stattfindende Bedarfsabfrage, die nicht nur Öffnungszeiten und Betreuungsangebote erfasst, kann das Team individuell auf Wünsche und Ansprüche der einzelnen Familien eingehen.
Der Kindergarten verfügt über Ressourcen, die über die ursprünglichen Betreuungsangebote hinausreichen: Er kann in bestimmten Situationen und Notlagen spontan notwendige Betreuungsformen anbieten, z. B. Übermittagbetreuung oder zusätzliche Betreuung sowie die Öffnung für den Freundeskreis der Kinder.
Im Foyer der Einrichtung existiert ein Treffpunkt für Eltern. Dort können sie sich durch ausgelegte Broschüren verschiedener Institutionen umfassend über Angebote in der Umgebung informieren, eigene Anzeigen am schwarzen Brett aushängen und sich mit anderen Eltern außerhalb des häuslichen Umfeldes austauschen.

Für Eltern des Kindergartens, der Grundschule sowie der OGTS wird täglich in den Räumen des Ev. Andreas - Kindergartens ein offenes Elterncafè angeboten. Das offene Elterncafè wird von einer Honorarkraft betreut.

Jeden Donnerstag organisiert die Einrichtung eine Krabbelgruppe „Die Knirpse". Hier können Eltern mit Kindern ab 4 Monaten miteinander ins Gespräch kommen und sich unter fachkundiger Begleitung austauschen.
Der Kindergarten pflegt gute Kontakte zu den im Stadtteilbüro angesiedelten Beratungs­diensten und der Kindertagespflege. Nicht zuletzt wegen der hohen Auslastung der dortigen Sprechstunden unterhält die Einrichtung darüber hinaus engen Kontakt zum
Ev. Beratungsdienst der Diakonie, die in den Räumen eine Sprechstunde nach Vereinbarung anbietet.

Als Begegnungsort für Familien und Generationen bietet der Kindergarten allen Eltern, insbesondere auch den Vätern Möglichkeiten, aktiv das alltägliche Geschehen mitzugestalten, Fähigkeiten einzubringen und Wissen zu vermitteln.

Enge Kooperationspartner des Andreas-Kindergartens

Kooperationsnetzwerk „Evangelisches Dreieck Coerde"

Der Evangelische Andreas-Kindergarten ist gleichberechtigter Partner im „Evangelischen Dreieck Coerde". Dabei handelt es sich um die informelle Bezeichnung eines aufeinander abgestimmten Netz­werks von Erziehungs- und Beratungsangeboten der drei evangelischen Einrichtungen Evangelischer Andreas-Kindergarten, Melanchthon-Grundschule und „Haus der Offenen Tür für die Ju­gend" (H.O.T.). Zwischen den Einrichtungen bestehen verbindlich festgeschriebene Absprachen über die gemeinsamen Planungen und Veranstaltungen. Aus der gemeinsamen Arbeit ist z. B. der offene Elterntreff hervorgegangen.

Evangelische Melanchthon-Grundschule

In enger Zusammenarbeit schaffen Kindergarten und Grundschule einen fließenden Übergang zwischen den beiden Institutionen. Zu diesem Zweck führen sie ge­meinsam Förderkurse für Vorschulkinder durch.
Die Schulturnhalle nutzen die Kindergar­tenkinder für die Bewegungsförderung. Regelmäßig finden wechselseitige Besuche zwischen Kindergarten- und Grundschulkindern statt, etwa bei Theateraufführungen oder musikali­schen Darbietungen. An Veranstaltungsabenden informiert das Lehrerkollegium die Eltern im Kindergarten über Schulfragen, oder die Eltern werden von den Erzieherinnen zu Bera­tungsgesprächen an die Schule weitergeleitet. Schulleitung und Kindergartenleitung halten regelmäßig Arbeitstreffen ab.

Haus der Offenen Tür für die Jugend

Die Offene Ganztagesschule (OGTS) wird in Trägerschaft der Andreas-Kirchengemeinde in den Räumen des H.O.T. durchgeführt. Die enge Zusammenarbeit unter dem Dach eines Trägers erlaubt gezielte Hilfen für Familien, die auf die umfassende Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind. Nach Schließung des Kindergartens bzw. der OGTS können die Kinder im Kinderbereich des H.O.T. bis 18.30 Uhr betreut werden. Bei der Aufnahme sowohl in die Übermittagsbetreuung des Kindergartens als auch in die OGTS erhalten Geschwisterkin­der im Allgemeinen den Vorrang, um eine für berufstätige Eltern bestmögliche Kinder­betreuung zu gewährleisten. In den wenigen Fällen, in denen ein Betreuungsangebot bis 18.30 Uhr nicht ausreicht oder Kinder aus Platzmangel nicht in die Übermittagsbetreuung aufgenommen werden können, vermitteln die Erzieherinnen Eltern an den „Verein Münster­scher Tageseltern e.V."

Kooperationspartnerschaft im Umfeld des „Evangelischen Dreiecks Coerde"

Ein wichtiger Partner im unmittelbaren Umfeld des Andreas-Kindergartens ist die Evangelische Andreas-Kirchengemeinde. Ratsuchende Eltern können sich an den Gemeindepfarrer zu Seelsorge- und Beratungsgesprächen wenden. Für akute Notlagen in den Familien hält die Ge­meinde einen Spendenfond bereit. Zudem betreibt die Gemeinde einen Kleiderkeller, in dem gute Secondhand-Kleidung, darunter auch Kinderkleidung, preiswert erworben wer­den kann.
Durch ein reges Gemeindeleben sind gemeinsame Aktivitäten von Kindergartenkindern und Senioren ein besonderer Erfahrungsgewinn.
In ökumenischer Zusammenarbeit unterstützt die Kirchengemeinde auf Stadtteilebene das „Cafe Nostalgie", ein Angebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Die Erzieherinnen vermitteln betroffene Angehörige zu Beratungsgesprächen mit der dort tätigen Mitarbeiterin der gerontopsychiatrischen Beratungsstelle der Caritas.

Bitte entnehmen Sie weitere Kooperationspartner der Seite Kooperationspartner.

Ausblick 2008/2009

Um über die aktuellen Bedarfe der Eltern kontinuierlich informiert zu bleiben, werden wir auch im nächsten Jahr wieder eine enge Zusammenarbeit mit der FH anstreben.
Daher werden auch immer wieder, so wie in den Koop.-Verträgen verankert, Gespräche zwischen den Kooperationspartnern, über neue Wege einer gezielteren Elternaktivierung stattfinden.
So sind selbstorganisierte Kochkurse der Eltern geplant, um Gerichte aus anderen Ländern kennen zu lernen und um Schwellen der Kulturen zu überwinden.
Des weiteren wird eine engere Zusammenarbeit mit der Fabi und andere Institutionen angestrebt, um ein erweitertes Angebot einer Elterbildung zum Bereich gesunde Ernährung anzubieten.